„Voyage du Swin“: informativ, konstruktiv, aperitiv

SwinGolf-Anlage in Lavigny mit Blick über den Genfer See
SwinGolf-Anlage in Lavigny mit Blick über den Genfer See

 

Zu einer Informationsreise hielten sich 19 Anlagenbetreiber aus ganz Deutschland Anfang November in Frankreich und der Schweiz auf. Die Reise wurde von der SwinGolf-Deutschland organisiert und betreut. Eindrücke aus dem Mutterland des Swins, Erfahrungsaustausch und „netzwerken“ standen im Mittelpunkt dieser „Voyage du Swin“.
Vom Start- und Zielort Freiburg im Breisgau ging es zunächst nach Montenois in Ostfrankreich. Auf einer der schönsten SwinGolf-Anlagen Europas wurde die Gruppe von Guillaume Norcini, dem Präsidenten der dortigen SwinGolf-Ostliga und seinem Team empfangen. Im Rahmen einer Platzbegehung gab Monsieur Norcini Erfahrungen aus seiner fast 20-jährigen Tätigkeit im SwinGolf weiter.

 

Auf der Anlage in Montenois
Auf der Anlage in Montenois

 

Mähgeräte in Montenois
Mähgeräte in Montenois

 

Am späten Nachmittag fuhr die Gesellschaft weiter nach Besançon, dem Hauptort der Region Franche-Comté. In den lebhaften Gassen der Altstadt fanden sich zahlreiche Restaurants und Bars, die von den Teilnehmern zum Abendessen und zum intensiven „Netzwerken“ genutzt wurden. 
Preußisch-pünktlich ging es am Mittwochmorgen weiter in die Schweiz. Erstes Ziel an diesem Tag war die SwinGolf-Anlage von St. Cergue. Die Besonderheit dieser Anlage ist die Tatsache, dass sie auf fast 1.200 Meter Höhe liegt und das Gelände im Winter als (kleines) Skigebiet genutzt wird. Viele andere Aktivitäten (Bogenschießen, Scooterfahrten, Hochseilrutsche) runden das umfangreiche Freizeit-Angebot dieser Anlage ab. Mittags gab es in der rustikalen Gaststube ein typisches schweizerisches Käsefondue. Da niemand sein Brot im Fonduetopf verlor, konnten alle Teilnehmer auch wieder den Bus zur Weiterfahrt besteigen. (vergleiche hierzu auch „Asterix bei den Schweizern“).

 

Käsefondue in St. Cergue
Käsefondue in St. Cergue

 

Von Saint Cergue ging es zu der erst im Juni 2008 eröffneten SwinGolf-Anlage in Lavigny oberhalb des Genfer Sees. Bei dem unvermeidlichen (aber inzwischen geschätztem) „Apéro“ und einem phantastischen Blick auf die gegenüberliegenden französischen Alpen lauschte man den Worten von Mr. Gérald Simon, dem Direktor der „Institution de Lavigny“.

 

Clubhaus in Lavigny
Clubhaus in Lavigny

 

Alpenpanorama am Genfer See
Alpenpanorama am Genfer See

 

"Pause" beim Rundgang
"Pause" beim Rundgang

 

Eine Besonderheit dieser Anlage ist es, dass sie an eine Behinderteneinrichtung angeschlossen ist.  Die Bewohner der Einrichtung sind in verschiedene Tätigkeiten auf der Anlage integriert und leisten somit einen wertvollen Beitrag zum Erfolg der SwinGolf-Anlage. 
Am frühen Abend erreichte die Reisegruppe dann „Château Châtelard“, ein zum Gästehaus umgebautes Schloss oberhalb von Montreux mit herrlichem Blick über den Genfer See. Der übliche „Apero“ wurde im Weinkeller des Schlosses gereicht, danach ging es zum „Dîner“ in den Rittersaal.

 

Im Weinkeller von Château Châtelard
Im Weinkeller von Château Châtelard

 

Dîner im Rittersaal
Dîner im Rittersaal

 

Im Kaminzimmer
Im Kaminzimmer

 

Blick vom Schloss über den Genfer See
Blick vom Schloss über den Genfer See

 

Zum Abschluss des Abends gab noch einen lebhaften Erfahrungsaustausch im Kaminzimmer. Gerüchte über Schlossgeister und andere Spukgestalten erwiesen sich in jener Nacht als haltlos, konnten jedoch auch nicht endgültig und zweifelsfrei widerlegt werden. 
Der Donnerstagvormittag wurde von Michel Bessard gestaltet, dem Bertreiber de SwinGolf-Anlage von Cremin. Mit außergewöhnlicher Offenheit berichtete er von den „harten Fakten“ beim Betrieb einer SwinGolf-Anlage: Arbeitsaufwand, Besucherzahlen und wirtschaftliche Entwicklung dieser seit fast 20 Jahre existierenden Anlage waren Gegenstand seiner Vortrages.

 

Clubhaus in Cremin
Clubhaus in Cremin

 

Vortrag vom Betreiber
Vortrag vom Betreiber

 

Nach einem gemeinsamen Mittagessen, hieß es für die Teilnehmer: „An die Schläger – Fertig – Los“. Beim „Jypi-Cup“, einem lockeren Wettspiel über 9 Löcher, konnten die Anlagenbetreiber zeigen, dass sie SwinGolf nicht nur in der Theorie beherrschen. Pikant, dass die beiden Sieger des Turniers (noch) gar keine Anlagenbetreiber sind.

 

Frauenpower beim Jypi-Cup
Frauenpower beim Jypi-Cup

 

Männerpower beim Jypi-Cup
Männerpower beim Jypi-Cup

 

Ein Stechen entschied das Turnier
Ein Stechen entschied das Turnier

 

Hochspannung bei den Zuschauern
Hochspannung bei den Zuschauern

 

Donnerstagabend kehrten die Teilnehmer voller Eindrücke und mit neuen Freunden nach Freiburg zurück. Fazit: Wiederholung nicht ausgeschlossen!


Teilnehmer der "Voyage du Swin"
Teilnehmer der "Voyage du Swin"

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