Zu Gast auf der SwinGolf-Anlage „Neuer Maarhof“


SwinGolfer mit Blick auf die Burg Olbrück
SwinGolfer mit Blick auf die Burg Olbrück

 

Dieser Blick ist einfach phänomenal: direkt vor einem die SwinGolf-Anlage, dahinter das sanfte Tal und genau gegenüber die Burg Olbrück. „Wunderbar - nicht?“ meint auch Rolf Dahm und in seiner Stimme schwingt einiges an Stolz mit. Dabei ist die Aussicht nur eine der Attraktionen, die die Gäste auf dem „Neuer Maarhof“ in Niederdürenbach (ca. 40 km westlich von Koblenz) erwartet. Seit die Dahms sich zusammen mit der Familie Bonn des Projektes „Neuer Maarhof“ angenommen haben, ist aus einfachen Anfängen ein echtes Juwel geworden.

 

 

Traumhaft: SwinGolf im Brohltal
Traumhaft: SwinGolf im Brohltal

 

Wer als Besucher nach Niederdürenbach kommt, hat einen ereignisreichen Tag vor sich: nach einem deftigen Frühstück geht es erst einmal auf eine Runde auf die 18-Loch SwinGolf-Anlage. Mit 2.428 Metern ist der Platz nicht allzu lang und daher auch für Anfänger problemlos zu spielen. Wer aber ein gutes Ergebnis erzielen will, der muss schon die vielen Schrägen in seine Spiel-Strategie einbeziehen.

 

Die Schrägen auf dem Platz erfordern strategisches Spiel
Die Schrägen auf dem Platz erfordern strategisches Spiel

 

Nach der Runde bietet sich ein schmackhaftes Mittagessen auf der Terrasse des „Neuer Maarhof“ an. Elke Dahm und Andrea Bonn sorgen hier für das Wohlergehen der Gäste. Nach der Mittagspause geht’s ab zum Spielgolf. Spielgolf – das ist die zeitgemäße Weiterentwicklung des altbekannten Minigolfs. Die Bahnen sind aus Kunstrasen, die Hindernisse raffiniert. Und das Schönste: Auf dem „Neuer Maarhof“ ist die SpielGolf-Anlage überdacht. Bei einem Regenschauer oder auch bei starker Sonne bietet diese Überdachung einen willkommen Schutz für die Spieler.

 

Raffiniert: überdachte SpielGolf-Anlage
Raffiniert: überdachte SpielGolf-Anlage

 

Jetzt ist aber Zeit für einen Milchkaffee mit einem Stück Kuchen – natürlich selbstgemacht! Anschließend folgt ein Spaziergang zum „Rodder Maar“ – einem kleinen See keine 500 Meter von der SwinGolf-Anlage entfernt. Zurück am „Neuer Maarhof“ geht es am späteren Nachmittag dann in den Golf-Simulator. Hier kann man sich die schönsten Golfplätze der Welt per Video-Projektion auf die Leinwand zaubern und sein golferisches Talent mit Martin Kaymer oder Tiger Woods vergleichen.

 

Immer ein Treffpunkt: die Terrasse oberhalb des SwinGolf-Platzes
Immer ein Treffpunkt: die Terrasse oberhalb des SwinGolf-Platzes

 

Und die Kinder? Haben fast alles mitgemacht! Nur den Golfsimulator haben sie ausgelassen - und sich stattdessen den Streichelzoo angeschaut. Auch dem Spielplatz wurde ein ausgiebiger Besuch abgestattet

 

Gastfreundlich: Rolf und Elke Dahm und Andrea Bonn
Gastfreundlich: Rolf und Elke Dahm und Andrea Bonn

 

Zu späterer Stunde finden sich alle wieder auf der Terrasse ein, wo der Hausherr nun den Grill anschmeißt und saftige Steaks und Würstchen über dem Feuer brutzelt.

 

Der Blick schweift über die sanften Hügel des Brohltals zur gegenüberliegenden Burg und bei einem frisch gezapften Bier könnte man fast vergessen, dass man ja noch nach Hause fahren muss. Muss man aber gar nicht: keine 5 Minuten vom „Neuer Maarhof“ entfernt haben die Dahms ein gemütliches, komfortables Gästehaus eingerichtet, das „Landhotel Maarheide“. Hier kann man verschnaufen und Pläne für den nächsten Tag schmieden: nach Koblenz zur Bundesgartenschau fahren, die Formel 1 Strecke am Nürburgring besuchen, den „Vater Rhein“ in seinem Bett ansehen, die Burg Olbrück besichtigen, doch lieber noch eine Runde SwinGolf spielen, oder, oder, oder…..Das nächste Mal bringen wir garantiert mehr Zeit mit!

 

Weitere Infos unter: www.swingolf-maarheide.de

 

Zu finden auf der Deutschlandkarte: Nr. 18

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